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Es ist vollbracht

30. Januar 2019

Am vergangenen Wochenende sind wir vom Zentralviehhof in die Leuchtenfabrik gezogen ... Wir haben den denkmalgeschützten Backsteinbau in den Eldenaer Höfen (mit einem lachenden und einem weinenden Auge) verlassen und uns erneut einem geschichtsträchtigen Ort, nämlich der Leuchtenfabrik in – wie der Volksmund einst so schön sagte – „Schweineöde“ zugewandt.

Unser jetziger Firmensitz ist geprägt durch den Bau zahlreicher Fabriken und Wohnviertel der AEG. Sechs Institute der Humboldt Uni und die HTW haben sich bereits ganz in der Nähe angesiedelt. Der Campus zog rund 8.000 Studenten an. Viele von ihnen wohnen in einem der drei großen Studentenwohnheime entlang der Spree. Vom einstigen „Schweineöde“ kann also kaum noch die Rede sein. Wo früher ausschließlich auf der einen Seite geschuftet und auf der anderen gewohnt wurde, gibt es heute weitaus mehr, zum Beispiel die lokale Kultur- und Gastronomieszene.

Feierabendbier an der Spree

Die am Wasser gelegenen Reinbeckhallen sowie die Rathenau-Hallen machen den neuen Arbeitsplatz mit ihren offenen Ateliers, diversen Cafés, wie das Kranhaus Café oder Café „Schöneweile“ im alten Pförtnerhaus der früheren AEG-Tranformatorenwerke, attraktiver. Für das Feierabendbierchen an der Spree ist ebenfalls gesorgt und kulturell lässt sich so einiges nach getaner Arbeit erleben. Auf ins Hinterhof-Kino oder zu einem Konzert in den legendären Hallen.

Wir gehen also neue Wege: Sei es mit dem Rad, dem Kanu auf der Spree, laufend oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Unser neuer Firmensitz, die Leuchtenfabrik, ist sehr gut erreichbar. Vom Ring kommend, fahren die S-Bahnen bis S-Bahnhof Schöneweide. Von dort geht es weiter mit der Tram oder mit dem Bus. Wer Lust auf einen kurzen Spaziergang hat, kommt auch so schnell ans Ziel.

Flexible Arbeitsplätze und neue Schreibtische

Am Montag dann ging es endlich los zum neuen Arbeitsplatz. Pünktlich um 9 Uhr wollten wir gemeinsam das neue Büro betreten. Da der ein oder andere einen neuen Anfahrtsweg hatte oder sichtlich noch etwas konfus durch die Straßen beziehungsweise über den riesigen Innenhof irrte, waren nicht alle am Treffpunkt – Aufgang E – vor Ort. Während einige also noch auf dem Weg waren, inspizierten die anderen schon das neue Büro.

Zu Ende gegangen ist die Ära der Einzel-oder Doppelbüros: Wir haben nun flexible Arbeitsplätze. Die hiesige Bürofläche bietet verschiedene Arbeitssettings: Jeder hat einen neuen Schreibtisch, kleinere, eingezogene Projekträume stehen für die Teamarbeit, aber auch für den kreativen Rückzug bereit und zwei, schöne helle Meeting-Räume, einer davon mit Blick auf die Spree, bieten optimale Voraussetzungen für kreativen und produktiven Austausch. Neben den drei Küchen und dem fast fertigen Turmzimmer sowie der tollen Dachterrasse gibt es auch eine Dusche. Wer also mit dem Rad oder laufend (im Sinne von schnell bewegen) zur Arbeit kommt, kann noch rasch vor Arbeitsbeginn unter die Dusche springen.

Ein Glas Sekt zur Begrüßung

Als dann endlich alle anwesend waren, hießen uns die Geschäftsführer herzlichen willkommen und so wie es sich gehört stießen wir gemeinsam mit einem Glas Sekt oder Saft auf unser neues Objekt an.

Mit unserer personalisierten Kiste unterm Arm, suchte jeder seinen Schreibtisch und richtete sich ein. Anschließend ging es in das ein paar Stockwerke tiefer gelegene Restaurant. Nach einem gemeinsamen Mittagessen – von der Geschäftsleitung gesponsert – kehrten wir gestärkt an unsere neuen Plätze zurück. Auch dieses Mal spielte uns das Internet einen kleinen Streich, der uns jedoch nicht sechs Wochen (wie beim letzten Umzug), sondern nur drei Tage ins Homeoffice verschlug, dennoch ein toller erster Tag im neuen Büro. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

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Leuchtenfabrik Aufgang E, Edisonstraße 63 Berlin,
030 22056300

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